Weingeschichte

Der Wein gehört zu einem alkoholhaltigen Genussmittel, dass gerne mal zu einem Essen gereicht wird. Man unterscheidet zwischen einem Rot- und einem Weißwein, der zu einem Essen gereicht wird. Auch auf vielen Weinproben werden Rot- und Weißweine zur ersten Probe gegeben. Im Handel werden die Weine auch noch in drei Kategorien unterteilt. Man unterscheidet zwischen trocken, herb und lieblich. Hergestellt werden die Weine an Weinstöcken, die in den Gebieten zu finden sind, die für einen Wein und seine Herstellung optimal sind. In Deutschland findet man diese Weinstöcke in der Nähe von Flüssen, wie zum Beispiel Mosel. Daher werden in Handel und auch auf Festen immer nach Weinen gefragt, die sehr bekannt sind. Die Weine von der Mosel gehören dazu. In diesen Regierungen wird schon seit den 40er Jahren Wein hergestellt, der in die ganze Welt gebracht wird. Auch Weine aus dem Ausland haben eine Beliebtheit, die es den Winzern erlaubt, ihre Weine in die ganze Welt zu bringen.

Weine haben Liebhaber, die für eine Flasche auch mal gerne mehrere hundert, bis zu sogar einige tausend Euro ausgeben. Da es für die Winzer immer eine harte Arbeit ist und auch immer war, sind die Weine auch nicht gerade billig. Aber der Preis bürgt auch für die Qualität, die in den Weinen steckt. Denn die Weinstöcke werden über Generationen weiter gegeben. So kann man immer auf eine gleichbleibende Qualität zurück schließen. Da Weine in mühsamer Handarbeit meist noch hergestellt werden, sind die Preis für Kunden eines Discounters teilweise sehr hoch. Es werden pro Flasche gerne mal bis zu 5 oder 7 Euro fällig. Daher haben Discounter eigene Flaschen im Sortiment, die um ein vielfaches billiger sind als die Weine, die per Hand hergestellt wurden. Die billigen Produkte aus dem Discounter kommen aus der Industrie und können nicht mit der Qualität der Weine aus Handarbeit konkurrieren.

Auch früher hat man schon viel Wein getrunken. So unter anderem bei den Römern zum Beispiel. Hier wurde der Wein noch als edel angesehen und wurde nur von Leuten getrunken, die einen hohen Status hatten. Aber nicht nur die Römer haben immer viel Wein getrunken. Auch die Wikinger und sehr viele andere Völker und Nationen haben den Wein schön früh entdeckt. Oft wurde er als Getränk der Götter bezeichnet. Dies sollte aussagen, dass der Wein ausschließlich von den Königen oder auch Herrschern eines Volkes getrunken werden sollte und auch zumeist immer nur getrunken werden durfte. Der Wein wurde früher auch viel mühsamer hergestellt als heute. Daher war der Wein auch nur für die höher gestellten Leute gedacht. Die herrschenden Leute gaben auch immer wieder den Auftrag Wein herstellen zu lassen. Somit gilt der Wein als ein exklusives Getränk. Früher wie heute wurde Wein getrunken. Nur um so näher man der heutigen Zeit kann, um so gesellschaftlicher wurde das Getränk. Heute gilt es als fester Bestandteil der Gesellschaft und wird von allen Bürgern getrunken. Die Weinherstellung ist auch einfacher geworden, was eine schnellere Produktion möglich macht, da Wein zu vielen Gelegenheiten getrunken wird. Heute kann man von der Weinlese leben, was früher undenkbar war, da es zu wenige gab, die wussten, wie man das Getränk herstellten.

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