Rebsorten

Die „Edle Weinrebe“ ist die Kulturpflanze aus deren Früchten man Wein gewinnt. Diese liegt in unterschiedlichen Sorten werden im Weinbau als Rebsorten bezeichnet. Der Geschmack sowie die Struktur und Eigenschaft eines Weines wird zum Beispiel auch durch die Lage, die einzelne Rebsorte oder aber auch durch die Bodeneigenschaften beeinflusst. Auch spielt hier das Klima und das Wetter eine Rolle. 140 Rebsorten gibt es insgesamt. Vom großer Bedeutung sind hingegen nur zwei Dutzend. An erster Stelle stehen im Moment der Riesling und Müller-Thurgau. Diese beiden Sorten nehmen gut ein Drittel der 102.000 Hektar Rebfläche in Beschlag. Grob gesehen werden die Rebsorten in zwei Obergruppen aufgeteilt und zwar in die weiße Rebsorte und in die rote Rebsorte.
In Deutschland werden zu 63% Weißweine und zu 37% Rotweine erzeugt. Der Trend geht im Moment immer mehr zu den roten Rebsorten. Rheinhessen und die Pfalz besitzen inzwischen die größte Rotweinproduktion.

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